![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||
|
Wednesday 19th of March 2003 Man gewöhnt sich im Laufe eines Lebens an vieles. Namibia kennt den Ablauf der Unabhängigkeitsfeiern auch schon: Routine, nicht viel mehr als Routine. Ohne Überraschungen. In jedem größeren Ort spricht ein Regierungsvertreter zur Feier des Tages, an dem Namibia vor nunmehr 13 Jahren unabhängig wurde. Seine Zuhörer: zumeist Schüler. In den Lieblingsfarben der regierenden Partei. In Windhoek ist es anders. Da spricht schließlich der Staatschef persönlich. Der Festakt zieht sich auch viel länger hin... Paraden, kulturelle Rhythmen und Tänze. Und natürlich - den ganzen Nachmittag hindurch - Spiele. Zwei Rennen der 200m und 400m Stars aus Botswana, Lesotho und Swaziland. Dann Frauenfußball. Namibia hat Heimvorteil. Vor allem bei der Begegnung der Rugbymannschaften könnte das wichtig sein. Außerdem ist Botswana (hoffentlich) wirklich kein starker Gegner... Präsident Nujoma und Bürgermeister Shikongo überreichen die Pokale! Die Organisatoren, denen die Abwesenheit eines Teils unserer Gesellschaft schon seit Jahren Sorgen bereitet, haben versprochen: „Für die Sicherheit eines jeden Teilnehmers ist gesorgt". Na, da kann man sich doch solche Feiern nichr entgehen lassen! Und mit den langen Paraden und Reden sowie dem Sport am Nachmittag ist es ja auch noch lange nicht getan! Unterhaltung wird großgeschrieben. Schließlich sind 13 Jahre ein Grund zu feiern! Das wollen wir dann auch intensiv tun! |
|||||||||||||||||||
![]() |
Plus online by Plus Weekly |
![]() |
||||||||||||||||||





