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Saturday 21st of May 2005 Der Mensch gewöhnt sich bekanntlich ja an alles, läuft aber dabei auch Gefahr, einen gewissen Trott einzu-schlagen und nicht zu merken (oder nicht merken zu wollen?), daß er von gewissen Entwicklungen überholt wird. So fragen wir heute: Wie ist es möglich, daß in renommierten altein-gessenen Geschäften die Back-waren noch immer mit bloßen Händen ange-faßt werden, in den Brötchen z.B. richtig gewühlt wird. In jedem anderen Laden gibt es Plastikhandschuhe oder halt Zangen. Wieso einigen sich Geschäftsleute wie z.B. Juweliere, Boutiques, Fotoläden und ähnliche Unternehmen nicht auf abgestimmte Öffnungszeiten? Der eine macht morgens um 9h00 auf, der andere schon um 08h30 und ganz schlimm ist es in der Mittagsstunde. Die einhei-mische Bevölkerung ist zum Teil verärgert, Touristen reagieren irritiert. Wir hatten ja erfahren wie störend von Entwicklern Hunde, Robben und Badende am Molenkopf empfunden werden, denn dort sollen ja die rasanten Boote landen dürfen. Nun, von diesen kurvte kürzlich auch eines im für die Schwimmer vorgesehenen Teil der Mole. Konkrete Hinweisschilder sind noch immer nicht angebracht und das an einem Strick tümpelnde Floß wird nicht als Abgrenzung gesehen, wieso auch? Die jungen Robben am Molenkopf, die so Vielen Freude gebracht haben, sind verschwunden. Frage: Gibt es keinen Fisch mehr oder haben wir Menschen doch wieder die Hand im Spiel? |
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