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Hansa Brauerei: Ein Randalierer Saturday 25th of June 2005 Ungefähr 70 interessierte und besorgte Bürger haben an einer mit besten Absichten geplanten Versammlung zum Thema "Schließung der Hansa Brauerei" teilgenommen. Als Konsument und interessierter Swakopmunder gab Herbert Schier in einem Gespräch mit PLUS seiner Meinung Ausdruck. Das Treffen mit der Geschäftsführung der Ohlthaver & List Gruppe war ordnungsgemäß einberufen worden mit dem Ziel, Hintergründe über die Schließung der Hansa Brauerei zu erfahren und eine gemeinsame mögliche Lösung hinsichtlich der Zukunft der Angestellten zu finden. Es ginge hier – wie Herbert Schier erklärte – auch nicht nur um die Angestellten, sondern halt auch ums Bier und eine wesentliche Institution Swakopmunds. Als Geschäftsmann jedoch akzeptiere und verstehe er den Beschluß, die Hansa Brauerei zu schließen. Er glaube an die Richtigkeit der Aussage, daß die "Namibia Breweries", also Windhoek, die Kapazität hätten, den derzeitigen Gesamtbedarf des Landes abzudecken. Er – so Schier weiter – verstehe auch das angestrebte Ziel der absoluten nationalen Eigenständigkeit bis zum Jahr 2030. Schier sagte, daß Windhoek gegenüber den Mitarbeitern der Hansa Brauerei korrekt und großzügig aufgetreten sei. Er verstehe daher nicht wie es zu dem Chaos während der Versammlung habe kommen können, wieso niemand gegen diesen einzigen Randalierer aufgetre-ten sei. Die Tragik dabei sei, daß eine eventuelle Privatbrauerei für Swakopmund hatte besprochen werden sollen, wozu selbstverständlich die Unterstützung der Namibia Braue-reien, der O & L Gruppe notwendig gewesen wäre. |
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