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Subvention an Privatschulen in Bedrängnis Saturday 17th of September 2005 Erziehungsminister Nangolo Mbumba ließ durchblicken, daß eine Neube-wertung der staatlichen Subventionen für Privatschulen ins Haus steht. Als Richtlinie werde in Zukunft die Formel „pro-poor" (für die Armen) gelten. „Solche Schulen können unterstützt werden", erklärte der Minister beim vierten gemeinsamen Treffen und Jahresrückblick des Ministeriums. Nangolo Mbumba sagte am Mittwoch, daß mit einer neuen Strukturierung und neuer Strategie zu Beginn des neuen Jahres gerechnet werden könnte.. Das hänge jedoch von Geldern ab, die von Geberländern versprochen werden. Das Kabinett verabschiedete eine 15-Jahresplan (Strategie) für Erziehung und Ausbildung, das so genannten ETSIP (Education and Training Sector Improvement Programme) ab 2005 bis 2020. Gleichzeitig beauftragte das Kabinett den Erziehungssektor, ein strategisches Programm für Erziehung und Ausbildung im Sinne des ETSIP zu entwickeln und umzusetzen. Der finanzielle Engpaß müsse durch zusätzliche Sparmaßnahmen und Effizienz sowie zunehmender Hilfe seitens der Entwicklungspartner reduziert werden. Auf seiner vorigen Sitzung hatte das Kabinett dem Erziehungsministerium den Auftrag erteilt, dem Parlament ein überarbeitetes ETSIP vorzulegen, sobald die finanziellen Bedürfnisse auf N$ 400 Millionen reduziert werden könnten.Zur Durchführung von ETSIP werden N$11,1 Million benötigt. Die Regierung, die EU, Schweden und die Niederlande können insgesamt nur N$8,4 Million beisteuern Weitere N$ 2,6 Million werden gesucht. |
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