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Versuchter Raubmord bei Omaruru Sunday 19th of February 2006 Ein alleinstehender 80-jähriger Pen-sionär von der Farm Otjihotoze wurde am Samstag, dem 10. Februar, gegen 21.30 Uhr von zwei farbigen Männern (aus dem Norden stammend) heim-tückisch überfallen. Auf nackten Füßen schlichen sie sich durch den Vorraum, dessen Gaze sie durchgeschnitten hatten, ins Schlaf-zimmer. Dort fanden sie ein versteck-tes Schrotgewehr, das gesichert war. Gezielt öffneten sie die Schublade der Kommode und entwandten persönliche Dokumente und einen höheren Bargeld-betrag. Im Wohnzimmer, dem einzi-gen Raum, der von einer Leselampe beleuchtet war, saß der Pensionär. Zunächst versuchten die Räuber, dem Opfer ein Seil um den Hals zu legen, um ihm die Luft abzudrücken. Als dies wegen seiner Gegenwehr nicht gelang, versuchten die Männer, den Pensionär mit einem Sofakissen zu ersticken. Wegen des hartnäckigen Widerstands versuchte der eine der beiden Täter, dem Opfer mit bloßer Hand den Mund zu verschließen. Dabei gelang es dem Opfer, diesem Täter kräftig in den Finger zu beißen. Als Reaktion biß der Täter ihm ins linke Ohr. Beim Anblick des fließenden Blutes gerieten die beiden Täter in Panik - und sie flohen. Als sich das Opfer vom Schock erholt hatte, konnte es seinen Nachbarn, Herrn Hubert Herzog, telefonisch verstän-digen. Postwendend eilte Herr Herzog in Begleitung eines deutschen Arztes (Gast) herbei und leistete Erste Hilfe, wofür sich das Opfer hiermit bedankt; ebenso für das schnelle und beherzte Eingreifen. Zwei Angestellte von Herrn Herzog und zwei Farmarbeiter des Opfers nahmen bei Tagesanbruch erfolgreich die Suche navch Spuren auf, die nach Hakahana (Omaruru) führten. Sie konnten die Täter festhalten, bis die Polizei erschien. Somit führte gute und schnelle Zusam-menarbeit aller Beteiligten zur Über-führung der Täter. |
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