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Sunday 19th of February 2006
Diplomaten seien nicht kreativ, George W. Bush sei sehr verbohrt und Gorbatoschow habe ein verwundetes Ego, mit dem man nicht die Welt erobern könne. Solche Bonmots lockern die Atmosphäre bei Professor Johan Galtung, Friedensforscher und Träger des alternativen Nobelpreises. Der weltbekannte Norweger war diese Woche 2 Tage in Windhoek um über Konfliktlösung zu referieren, dank der NaDS und der GTZ. Der rüstige 75-Jährige setzt sich ein für Toleranz, Kompromißbereitschaft und Dialog. Obwohl er ein gefragter Berater ist, sollten noch mehr Staatsoberhäupter auf ihn hören. Ein Galtuhng macht noch keinen Sommer. Schade, daß man ihn nicht klonen kann, um schneller Frieden im Sudan, Iran, in Somalia, Palestina und der ganzen Welt zu schaffen. Foto: Brigitte Weidlich |
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