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Einheimische Produzenten gefährdet Friday 28th of July 2006 Was hat Namibia nicht schon alles in eigener regie produziert - und dann starben diese zahlreichen Klein- und Kleinstbetriebe, weil sie gegen die Großkonzerne und Ketten aus Südafrika nicht anstinken konnten. Ob es um Obst und Gemüse, Milch- und Lederprodukte, Möbel - und nun sogar Futtermittel geht: die Kleinen sitzen immer am kürzeren Hebel. Erst recht dann, wenn die Grenzen (und der Markt) zugunsten der übergroßen Konkurrenz geöffnet werden. Es geht hier nicht um Globalisierung, die rigoros alles frißt, was den Großen im Wege stehen könnte. Es geht hier um Eigenproduktion, die auf der Strecke bleibt. Hier ist die regierung zum Schutz ihrer Bürger aufgerufen! Und dies, obwohl der namibische Markt nicht abgeschottet werden kann. Vielleicht sollte man die Verbraucher einmal aufklären, wie sich duie Marktöffnung auf Preise und Dienstleistungen auswirkt. Aber: In der Vergangenheit sind viele, viele Betriebe geschlossen worden, weil z. B. riesige Ladungen Gemüse und Obst über Nacht aus Südafrika kamen, und sich die Fuhrunternehmen sogar leisten konnten, „leer" zurück zu fahren. Vielmehr müssen Namibier um einiges enger zusammenstehen! |
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