VolkswagenStiftung unterstützt gesellschafts-wissenschaftliche Studien in Namibia

Friday 28th of July 2006
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In ihrer Förderinitiative „Wissen für morgen – Kooperative Forschungs-vorhaben im sub-saharischen Afrika" hat die VolkswagenStiftung jetzt für drei Verbundprojekte fast N$13,5 Mio (rund 1,55 Mio Euro) bewilligt.

Sie alle zeichnet aus, dass sie eines der wichtigsten Anliegen der Stiftung mit Blick auf ein erfolgreiches „capacity building" in Afrika einlösen: dass im Zuge der Projekte der dortige wissenschaftliche Nachwuchs Möglichkeiten zur Höherqualifizierung erhält.

Zudem werden innerafrikanische wissenschaftliche Netzwerke aufgebaut, gestärkt und erweitert.

Bei den Vorhaben handelt es sich um „Local Strategies of Conflict Management in Guinea-Bissau", „A Comparative Research and Network Building Project in Chad, Ethiopia, Liberia, Sierra Leone, South Africa and Sudan" und „Reconciliation and

Social Conflict in the Aftermath of Large-scale Violence in Southern Africa: The Cases of Angola and Namibia". Letzteres Projekt wird von der VolkswagenStiftung mit fast N$4,480 Mio (520 000 Euro) unterstützt.

Professor Dr. Heribert Weiland vom Arnold-Bergstraesser-Institut für kulturwissenschaftliche Forschung in Freiburg und Professor Dr. André du Pisani von der University of Namibia werden mit Forschern der Universität Münster, des Centro de Estudos Africanos in Lissabon, Portugal, der Universidade de Lisboa in Portugal, sowie der University Agosthinho Neto und der Universidade Católica, beide in Luanda, Angola, zusammenarbeiten.

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