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Saturday 27th of January 2007 Natürlich, alles was schlecht ist, ist teuer. Wissen wir. Schlechtes kaufen wir doch nicht. So? Und was ist mit dem letzten Schnäppchen? Und dem davor? back Ja. Auch wenn billig, ist schlecht doch teuer, egal wie billig, die Kauf- und insbesondere die Folgekosten sorgen dafür: Immer und überall. Qualität hat ihren Preis. Ist der Preis eines Produkts angemessen und ist die Qualität richtig, dann stimmt der “Deal”, eine befriedigende Geschäftsbeziehung auf Dauer wird etabliert. Dies, weil “gut” nie (in vernünftigem Rahmen) zu teuer ist. Dies hat, glaubt man den Fachleuten und den eigenen Erfahrungen, eine universelle Gültigkeit. Der Begriff “Qualität” mag variieren, da er an einen Zweck gebunden ist. Auch der “Preis” kann aus vielerlei Arten von Gegenwerten bestehen, es muß nicht immer “Geld” sein, meist aber läuft es auf Geld hinaus. Wie ist es nun mit der Gesellschaft, ihrer Ordnung, der “Politik” und ihren Produkten bei uns? Gibt es das hier bei uns, daß etwas, was damit zusam-menhängt, uns als “billig” erscheint, billig ist und gleichzeitig gut? Vielleicht wäre unsere Politik dann zu ertragen; wie es ist, ist aber alles teuer, sehr teuer und trotzdem unbefriedigend. Umtauschen geht nicht bei uns. Ja, leider! wird manch einer seufzen. Trotzdem wurde auch dies zu einer zwar unbefriedigenden, trotzdem aber aber zu einer „dauerhaften Beziehung“, aller Regeln und Erfahrungen des „Marketing“ zum Trotz. Warum? |
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