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Nochmals zum Thema: Stadtpolizei Thursday 5th of April 2007 Dem Vernehmen nach ist Wal-fischbucht nun, nach Windhoek, die zweite Stadt in Namibia, die eine eigene Stadtpolizei etablieren will. back Das “Warum” ist klar: die nami-bische Polizei versagt. Da das nicht zu ändern ist, nicht einmal diese “richtige” Polizei bestreitet das, muß eine Alternative her. Gut so! Nur daß diese Alternative eine ZUSäTZ-LICHE LAST für den Bürger darstellt, ist nicht so gut. Eine Instanz, die versagt, die offensichtlich nicht zu reparieren ist, sollte doch dann nicht weiter in dieser Form nutzlos mitgeschleppt werden. Sie sollte so drastisch auf gewisse Kernfunktionen reduziert werden, daß mit dieser Einsparung die Alternative finanziert werden kann, die offensichtlich nicht nur effektiver, sondern auch effizienter arbeitet. Siehe Windhoek! Auch die beabsichtigte Verteilung der Kosten ist zu hinterfragen. Ein Unternehmer zahlt für den Schutz seines Unternehmens ca. den doppel-ten bis dreifachen Preis dessen, was der normale Bürger zahlt. Der Unternehmer kann diesen Betrag von der Steuer absetzen, der Bürger nicht. Hier sollte ein neuer Modus Operandi gefunden werden können. Aber dies ist z. Z. noch von sekun-därem Interesse. Vorrangig ist, daß man sich klar wird, welche Funktionen Polizei und Stadtpolizei zu erfüllen haben, daß man Duplizitäten aus-schaltet, die geringen Resourcen optimal verteilt, ohne den Landes-bürger immer weiter zu belasten. Vorrangig ist auch, daß wir über unsere Grenzen schauen, wie andere Gemeinschaften, nah und fern, ähn-liche Probleme lösten. Im übrigen bin ich der Meinung, daß es ein “Geht nicht” nicht geben darf, daß wir als Nation und Volksgruppe (!) und einzelner Bürger endlich aufhören sollen, uns verschämt und komplexbeladen in unser Schnecken-haus zurück zu ziehen, denn das allein “bringt nichts”, das allein rechtfertigt ein “:Geht nicht”. |
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