Rückblick auf Windhoeker Karneval

Saturday 28th of April 2007
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Nun ist er fast wieder vorbei, der 55. Windhoeker Karneval. Heute Abend findet der 2. O & L Internationale Abend statt, dann der Kehraus - und dann sind zwei wunderschöne Wochen wie im Fluge vergangen.
Im Jubiläumsjahr war diese Gala-Veranstaltung auf dem Kulturkalender der Landeshauptstadt in jeder Hinsicht gelungen!
Angefanken beim Prinzenball, zu dem mehr Gäste als in den vorigen Jahren erschienen. Von Anfang an herrschte eine ausgezeichnete Stimmung, die sich beim Straßenumzug mit knapp 50 Wagen fortsetzte. Der Wagen der Chinesen fiel auf - und erhielt den ersten Preis. Die „Familie“ hatte eine Menge Arbeit und Mühe in dieses Projekt gesteckt!
Der Kikawi ließ nichts zu wünschen übrig. . Dann Pause...
Der deutsche Büttenabend war geprägt von hervorragenden Vorträgen - und es hattre den Anschein als brauche sich der WIKA um seine Zukunft keine Sorgen zu machen (was die Bütten-redner anbelangt). Gekonnt führte Sitzungspräsident Thorsten Mai durch den Abend. Aber auch hinter den Kulissen klappte alles perfekt - angefangen im Umkleideraum bis hin zur Bedienung in der Kaffeebar. Beim Juka/Maskenball  konnte man sich wiederum von Phantasie und Originalität der Windhoeker Narren überzeugen. Zum Herrenabend brachte der Jugend-Elferrat eine Vorführung (Gruppensex im Alters-heim), an die man sich lange erinnern wird.) Auch der Damenabend hatte es in sich. Hier sollte man an das hervorragende Männerballet denken (Motto: ABBA jetzt) - und auch andere Tanzeinlagen nicht unerwähnt lassen.
Schließlich kam Windhoek auch am Internationalenm Abend auf seine Kosten. Toll! Toll! Toll! Die Inte-gration von Komikern wie Neville Basson wird dazu führen, daß dieser Abend dem WIKA eine besondere Note verleiht. FAZIT: Das Komitee  und die Aktiven (ALLE) haben ganze Arbeit geleistet. Tanz, Musik, Vorträge - Danke, 55. WIKA ! Und deshalb: ABER JETZT!!!

Beim Prinzenball entdeckt: Eine Abordnung aus Düsseldorf. Großes Hallo - Austausch von Orden... die Wika-Familie wuchs wieder mit neuen Freunden an. Windhoeker, die zu erkennen sind: Günter Langmaak (3. von links), dann Prinzessin Zonja I. von Saxophonien (Bierberg) und Prinz Frank II. von Farbtonien (Steffen) und  Heiner Dillmann

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