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Sunday 20th of May 2007 Vergangenen Samstag veranstaltete der Rhein-Neckar-Bezirk der Deutsch-Namibischen Gesellschaft in Heilberg seinen 4. Tag über Namibia. Die etwa 150-160 Teilnehmer begrüßte der Bezirksvorsitzende, Geograph und Ökologe Dr. Horst Eichler, der am frühen Abend außerdem einen interessanten Bericht über Gobabeb als Forschungsoase in der Nebelwüste sowie über die Wasserpotentiale der Dünen-Namib gab. Der Heidelberger Oberbürger-meister Dr. Eckart Würzner betonte in seinem als Schirmherrn der Veranstaltung erstatten Grußwort, dass man die Chancen und Möglichkeiten, die sich durch die deutsch-afrika-nischen Kontakte bieten, gewissenhaft zur Schaffung einer friedlichen gemeinsamen Welt nutzen solle. Stellvertretend für den namibischen Botschafter Prof. Dr. Peter Katjavivi sprach die 1. Botschaftssekretärin Libertina K. Kautiwina über den Stand der bilateralen Beziehungen zwischen Namibia und Deutschland (siehe gesonderter Bericht). Der Lebensraum Etosha (Dr. Hans Horn), Tsumeb und sein Bergwerk (Wolfgang Eberhard Henkel), das namibische Schulsystem und die DHPS (Gisela Fasse) sowie die internationale Amateur-Sternwarte in Namibia (Dr. Jens Lüdemann) waren weitere The-men des Tages. Britta Bolzmann be-richtete von ihrem Leben und der Arbeit auf der Tierfarm Harnas und Maureen Posthuma, Europa-Direktorin des NTB in Frankfurt, erläu-terte die neuesten Entwicklung in der namibischen Tourismus-Industrie. Den Abschluss des Tages bildete die öffentliche Erstaufführung des Dokumentarfilms „Wenn uns zwei Berge trennen“, in dem die Filmemacher Martin Reinbold und Marion Nagel dem Schicksal einiger namibischer DDR-Kinder nachge-gangen sind. PLUS wird hiervon demnächst Weiteres berichten.Voller Saal beim Heidelberger Namibia-Tag |
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