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Artikel in der AZ vom 1.6. 2007 über das Otavi Training Center Friday 8th of June 2007 Am 1. 6. 2007 erschien in der AZ ein Artikel ueber das Scheitern eines Jugendprojekts in Otavi. Gefuehrt wurde das Projekt von Gabriele Behrens nebst Ehemann Klaus Beh-rens. Frau Behrens gilt als die soge-nannte „Kronzeugin“ Stefan Fischers. Als sein Werkzeug verhalf sie ihm und Silke Feldmann zu einer Diffa-mierungskampagne gegen die Busch-schule Namibia (PLUS berichtete darueber). back Es war im Jahr 2003 als Frau Behrens mit Hilfe der Allgemeinen Zeitung als angeblich glaubhafte und vertrau-enswuerdige Zeugin/Informantin die Grundlagen zu einer in Namibia beispiellosen Diffamierungskampagne gegen die Buschschule Namibia (Frau Dr. Pillmannova und Helmuth Schar-nowski) lieferte. Die Luegen von Frau Behrens bescherten Herrn Fischer immerhin den Medienpreis von MISA fuer den besten investigativen Journalismus. Welch eine Leistung!! Nun berichtet die AZ, dass Frau Behrens beschuldigt wird u.a. Gasteltern nicht verguetet und sich nicht an vertragliche Vereinbarungen gehalten zu haben. Frau Behrens bezichtigte damals Frau Dr. Pillmannova keine Aerztin zu sein. Die Allgemeine Zeitung hat ge-nau diese Beschuldigung gedruckt, obwohl Frau Dr. Pillmannova sowohl in Namibia als auch in Deutschland als Aerztin zugelassen war. Frau Behrens jedoch hat sich als Dipl.-Sozialpaedagogin ausgegeben, die sie nachweislich nicht ist und diese Tatsache der AZ bekannt war. Frau Behrens hat Gasteltern ihres Projektes nicht bezahlt? Sie hat Gasteltern unter Druck gesetzt? Na so etwas! Kaum zu glauben, dass Stefan Fischer sich nicht genoetigt sah, die Aussage eines Jugendlichen aus Deutschland, der Stefan Fischer ueber das selbe Vorgehen seitens Frau Behrens berich-tet hatte zu veroeffentlichen. Viel-leicht erinnert Herr Fischer sich noch an seinen Anruf in Swakopmund mit dem Ziel diesen Jugendlichen fuer seine Kampagne zu nutzen. Der Jugendliche war von Frau Behrens genoetigt worden einen Brief zu formulieren indem er Frau Dr. Pill-mannova beschuldigte koerperliche Zuechtigungen erlaubt und toleriert zu haben. Frau Behrens versprach dem Jugendlichen als Belohnung einen frueheren Heimaturlaub. Betreu-ungsmaengel warf Herr Fischer Pillmannova/Scharnowski vor, seine Quelle war die ach so vertrauens-wuerdige Gabriele Behrens. Unwahr-heiten, die laut Staatsanwaltschaft von Frau Behrens frei erfunden waren, wie Missbrauch von Steuergeldern, Misshandlung von Schutzbefohlenen warf Herr Fischer Pillmannova und Scharnowski vor und vergass niemals in seinen Zusam-menfassungen von Luegen und Unter-stellungen auf „gestrauchelte und kriminelle“ Jugendliche, die am Projekt Busch-schule teilnehmen, hinzuweisen. Als sowohl die Staatsan-waltschaft in Namibia wie auch die in Deutschland jegliche Verdachtsgruende aus-raeumte hielt Herr Fischer es nicht fuer noetig dies auch genauso bekannt zu machen, statt dessen schrieb er von einem blauen Auge mit dem die Buschschule davon gekommen sei. Ob der Begriff der Berufsethik zu Herrn Fischers Vokabular gehoert? Ich zweifle daran. Am 12. Juni jaehrt sich der Todestag von Frau Dr. Pillmannova zum 2. Mal. Ich betrachte den Tod von Agathe Pillmannova und auch die Herz-erkrankung Helmuth Scharnowskis als Ergebnis einer unglaublich schmutzigen und geplanten Kam-pagne, in deren Verlauf Herr Fischer auch nicht versaeumt hat Medien und Behoerden in Deutschland mit einzu-binden. Ausgebildete Journalisten wuerden selbstverstaendlich nur das Ergebnis einer sauberen Recherche veroeffentlichen. In diesem Zusam-menhang stellt sich fuer mich immer noch die Frage: In wessen Auftrag hat Herr Fischer „Informanten“ wie Behrens um sich geschart und ein derartiges Schmierentheater veranstaltet? Frau Dr. Pillmannova hat neben ihrem Lebensgefaehrten Hel-muth Scharnowski auch die gemeinsamen kleinen Kinder hinterlassen. Welches Weltbild werden diese Kinder ent-wickeln? Etwa so eines, dass irgendein sich berufen fueh-lender Schreiberling ihre Mutter als Luegnerin und Betruegerin darstellen kann und sich hinter her noch nicht einmal fuer seinen „Irrtum“ oeffentlich entschul-digen muss? Ich finde es ist an der Zeit, dass Herr Fischer den Medienpreis der MISA zurueck gibt, seinen „Irrtum“ oeffentlich macht und die Verantwortlichen fuer den Medienskandal um die Buschschule zur Verantwortung gezogen werden. Einen Skandal innerhalb der Buschschule hat es zu keiner Zeit gegeben. Katharina, Bielefeld |
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