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Gedanken zum Todestag von Frau Dr Pillmannova Thursday 14th of June 2007 Dieser Brief wird wohl nicht in der AZ abgedruckt... back Guten Tag Herr Fischer, Ich möchte den 2. Todestag von Frau Dr. med. Pillmannova und Ihren Artikel über das OTC zum Anlass nehmen einige meiner Gedanken im 4. Jahr Ihrer Kampagne gegen die Buschschule zu Papier zu bringen. Ich kann Ihnen versichern, dass weder für die Kinder von Frau Pillmannova noch für Helmuth Scharnowski das Leben je wieder so sein wird wie es zu Lebzeiten von Frau Pillmannova war. In diesem Jahr haben die Kinder sich entschlossen eine eigene Anzeige zum Todestag ihrer Mutter aufzu-geben. Es beginnt bei den Kindern ein Prozess innerhalb dessen sie beginnen Fragen zu stellen. Vor allem nach den Gründen des plötzlichen Todes ihrer Mutter. Die Kinder erinnern sich daran, dass ihre Mutter vor ihrem Tod psychisch stark belastet war. Sie wissen noch nicht, dass diese Belastung das Ergebnis Ihrer Berichterstattung voller Lügen war. Seien Sie ver-sichert, dass die beiden Kinder sobald sie reif genug sind die Wahrheit erfahren werden. Zu Ihrer ganz persönlichen Wahrheit, Herr Fischer, werde ich nun als Ex-Mitarbeiterin der Buschschule und Ex-Kollegin von Frau Behrens Stellung beziehen. Ihr Artikel über das OTC war in meinen Augen völlig unkritisch und vor allem wertfrei. Mussten Sie Ihre einst so wichtige Informantin schützen oder wollten Sie sich nicht die Blösse geben einzugestehen, dass Sie Frau Behrens falsch eingeschätzt hatten? Frau Behrens hat Ihnen Akten aus dem „ Haus an der Förde „ in Flens-burg zur Verfügung gestellt, die sie nach Aussage des ehemaligen Leiters, dort entwendet hat. Sie hat darüber-hinaus, die ihr anvertrauten Akten in Namibia bis heute unterschlagen und missbräuchlich verwendet. Diese haben Sie als „Journalist“ gerne in Anspruch genommen. Sie hat Unterlagen gefälscht oder durch das Weglassen wichtiger Zusammenhaenge den wahren Sach-verhalt in der Dokumentation ver-schleiert. Das sind nicht nur meine, sondern auch die Ermittlungsergeb-nisse der Staatsanwaltschaft in Flensburg. Betreuungsakten werden Datengleich in den Jugendämtern in Flensburg und in Namibia aufbewahrt. Das ist eine Vorgabe des QM-Systems, welches schon 1998 in der Buschschule als einzigartige, autorisierte( DIN EN ISO 9000 ff) Nachweisführung geleisteter Arbeit im Rahmen der Jugendhilfe eingeführt und konsequent umgesetzt wurde. Letztlich hat diese Dokumentation den Ermittlungs- und Jugendbehörden den Nachweis der sauberen, pädagogischen Arbeit der Buschschule in Namibia erbracht. Es gab keine Beschwerden von Betroffenen, Eltern oder sonstigen involvierten Personen oder Organi-sationen bei den zuständigen Jugend-behörden, das hat ebenfalls die nahezu 2-jährige Ermittlungsarbeit der Behör-den als Ermittlungsergebnis gebracht. Herr Fischer, Sie haben in all Ihren Artikeln bewusst und gewollt die Unwahrheit geschrieben. Hätten Sie vor ihrer Kampagne in angemessener Weise bei der Busch-schule um Aufklärung gebeten, Sie wären diesbezüglich befriedigt worden. Ich bin dabei, die von Ihnen initiierte Kampagne in Form eines Buches zu dokumentieren. Ich arbeite mit einer Gruppe deutscher Journalisten zusam-men, die mich mit sehr weit gehenden Recherchen unterstützen. Eine negative Stimmungsmache und Diskreditierung der Buschschule war von Ihnen beabsichtigt, so stellte ich fest. Für mich bleibt die Frage: Was sind Ihre Motive? Nur Mut Herr Fischer, machen Sie Ihre Motive offen!! War die Kampagne nicht eine Auftragsarbeit? Nach Auftragserfül-lung wurden Sie in den Sessel des Chefredakteurs gehoben. Das war schon auffällig. Bei einem Besuch in Ostberlin im ehemaligen Stasihauptquartier hörte ich mir einen Vortrag über das Ver-nichten ungeliebter Personen mittels Printmedien im Westen an. Ihre Arbeit und ihr Vorgehen Herr Fischer, gleicht dieser Methode bis ins Detail. Diese Lektion haben Sie gut gelernt, macht Ihre Aussagen auch fragwürdig. Sie lernten das Journalistengeschäft doch in der DDR kennen, oder? Wenn sie den nötigen Sachverstand in dieser komplizierten Materie hätten, wären Ihnen auch die wahren Motive von Frau Behrens aufgefallen. Sie ist voller Neid und Hass, will an anderen ihre persönlichen mensch-lichen Probleme kompensieren, führt eine traumatische Beziehung mit einem alkoholkranken Mann und sie ist krankhaft geltungssüchtig. Ihre Fähigkeit ist, unkritische Mit-menschen in ihre Machenschaften mit einzubeziehen und sich damit die Legitimation ihres Scheindaseins zu garantieren. Sie sind auf sie herein-gefallen oder viel schlimmer noch, haben Ihre Struktur erkannt und sie bestens für Ihren Auftrag benutzt. Immerhin konnte sie als Insider der Buschschule in dem ganzen Verfahren äußerst nützlich sein. Ausserdem war sie für ihre Lügen und Falschbehauptungen nur strafrechtlich jedoch nicht materiell zu belangen, da sie kaum materielle Besitztümer ihr eigen nennt und auch zukünftig, bei ihrer Philosophie nicht abgesichert sein wird. Gleiches gilt für Joshua alias Holger Hecht, der mit seinen in der Deut-schen Botschaft in Windhoek ver-fassten Falschbehauptungen, die in Deutschland anberaumten Hausdurch-suchungen der Ermittlungsbehörden möglich machte. Botschaftsrat Theil, spielt hier wirklich keine gute Rolle. Sie sind über diese Sachverhalte bestens informiert, so spare ich mir weitere Ausführungen. Übrigens fiebert Hecht, seinem Prozess in Namibia im Juni entgegen. Er sitzt in Windhoek im Zentralgefaengnis. Vielleicht besuchen Sie ihn einmal und bringen ihm Schokolade und Ziga-retten vorbei, so wie das der Bot-schaftsrat Theil 2002 und später an gleicher Stelle getan hat... Im infantilen Glauben an die Versach-lichung ihrer Kampagne und Einigung auf ein objektives weiteres Vorgehen, haben damals Pillmannova und Rechtsanwalt Conradie die Rücknah-me der Anzeige gegen die AZ beschlossen. Dies geschah einver-nehmlich und wurde auch so bei den beteiligten Anwälten protokolliert. Sie Herr Fischer, hielten sich nicht an diese Abmachung. Scharnowski, war damals schon schwer erkrankt (1.Infarkt) und nicht in der Position des Geschäftsführers. Ob er ohne Absicherung dieser Vereinbarung zugestimmt hätte, wage ich zu bezweifeln. Über Dr. Pillmannova will ich nicht viel reden, Ärztin aus Leidenschaft und Afrikaliebhaberin. Über sie gibt ihre persönliche Website genügend Aufklärung. Nur das sollten Sie wissen, dieser Frau, die mit Deutsch-land nur durch ihren Partner zu tun hatte, haben Sie sehr übel mitgespielt. Und die älteste „Deutsche Tages-zeitung Afrikas“ für eine Auftrags-story missbraucht. Sie hatten bereits schon ermittelt, das sie Ärztin war, in Prag studiert hatte und in Namibia als auch in Deutschland eine Zulassung besaß (Quelle Staatsanwaltschaft). Trotzdem diskreditierten Sie diese integre Frau, indem Sie sie öffentlich als Betrügerin an den Pranger stellten. Damit lösten sie eine schweres psychisches Trauma aus, trotz besserem Wissen. Letztlich verstarb sie dann auch. Das war wohl Ihr grösster Erfolg in der Story. Nur vergessen ist sie nicht. Als Nachschlag erzähle ich Ihnen etwas über Helmuth Scharnowski. Er gilt hier im Norden Deutschlands als die Ikone der progressiven Sozial-pädagogik. Das Kind in den Mittel-punkt zu stellen, zu fordern und zu fördern, sind seine Maxime. Er prägte den Satz „Machen und nicht warten dass es etwas zu erziehen gibt“, oder „die Kids müssen lernen, ihre Macken zu kultivieren um existieren zu können“ und vieles mehr. Er führte kreative musische Projekte in seine Häuser ein, damit die Jugendlichen begleitet werden und lernten, dass das Leben nicht nur ein Spiel, sondern dass am Ende auch das Geleistete vermarktet werden muss. Er forderte und förderte seine Kids im Sport, integrierte sie beispielhaft in die Gemeinwesen und gestaltete die Bedingungen dazu mit. So engagierte er sich in einem Dorfverein, und brachte diesen als Spieler und Trainer in die Sphähren des Leistungs-fussballs. Immer in seinem Schlepptau eine Horde von Kindern die ihm beispielhaft nacheiferten, ein Voll-blutpädagoge. Ob die Erstellung von eigener Musik auf CD oder Erleb-nissreisen in dem seine Jugendlichen am Ende einer Reise ihren Mit-bewohnern künstlerische Genüsse vorführten. Auch die Buschschule Namibia entstand aus einer Kreativ-reise „Kinder singen Wilhelm Busch“ im Busch. Er suchte immer nach neuen Wegen, seinen Kids die Inte-gration zu vereinfachen und ihnen ihren Wert durch erbrachte Lei-stungen vor Augen zu führen. Aus dieser Motivation entstand das pädagogische Individual-Angebot „Buschschule Namibia“, beispielhaft in der Welt. Viele Organisationen arbeiten heute genau nach seiner Methode. Er unterstützte Jugendliche materiell damit diese ihr Recht vor Gericht und gegen so manche Behörde erstreiten konnten. Man drohte ihm mit Austrocknung seiner Einrichtungen. Er nahm lieber eine „trockene“ Einrichtung in Kauf als seine Ideale zu verraten. Da machten andere Kollegen schon andere Kompromisse. Die gesamte Aufbauarbeit um den namibischen Vorzeigefussballclub Civics in Namibia ist eines der besten und objektivsten Beispiele. Es ist ein leichtes für Sie, bestätigende Stimmen beim namibischen Verband einzuholen. Über 200 Kinder und Jugendliche sind zur Zeit fußballerisch in die Civics einbezogen. Als Deutscher, mit weisser Hautfarbe, das Vertrauen der Khomasdaler zu gewinnen, halte ich schon für ausser-gewöhnlich und zudem völkerver-ständigend. Ich hoffe, dass er trotz seiner schweren Krankheit weiter-machen wird, er ist ein Kämpfer. Zumindest würdigt der Präsident von Asec Mimosa (Elfenbeinkueste) international in einem Fifabericht, die außergewöhnlichen Leistungen dieses Deutschen um die Jugend und den Fußball in Afrika. Positive wie negative charakterliche Eigenschaften von Menschen ändern sich im Laufe ihres Lebens nicht, trotzdem können Fehler vorkommen, ganz besonders im komplizierten Austausch von Informationen und Kommunikationen. Sind hierbei noch komplizierte namibische Familien-und Produktionsgemeinschaften mit ihren Vielfältigkeiten eingebunden, so ist das Risiko von Fehleinschätzungen möglich. Die Buschschule hat auf diese Umstände und Sachverhalte durch ihr QM-System reagieren können. Belegungsprobleme für Auslandserziehungsangeboten allge-mein, sind nicht individuell sondern generell politisch bedingt. Auch die Buschschule ist dieser politischen Trendwende ausgeliefert. Obwohl die Deutsche Botschaft durch ihre Vertreter Boschaftsrat Theil und Düxmann die Akzeptanz des Projektes durch die namibische Regierung bestätigt, wird das einmalige Angebot in der deutschen Individualpädagogik, auch durch ihre eindeutige Bericht-erstattung, nicht mehr ausreichend gewürdigt. Ich sehe nur eine Aus-weitung und Nutzung des Angebots in die Einbeziehung des Privatsektors als möglich. Die Nutzung für benach-teiligte junge Menschen würde dann leider wieder mal in den Hintergrund treten. Nele Kahle. Ex-Mitarbeiterin der Buschschule Namibia und Ex-Kollegin von Gabriele Behrens z.Zt. zu Besuch in Namibia |
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