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„Schnee an der Blutkuppe“ und Gänsehaut garantiert... Friday 15th of June 2007 Bernhard Jaumann liest aus seiner Krimi-urzgeschichte back Bernhard Jaumann wurde am 8. Juni 1957 in Augsburg geboren. Er studierte an der Ludwig Maximilian-Universität in München und arbeitete danach - unterbrochen von längeren Auslandsaufenthalten in Italien, Australien und Mexiko-Stadt - als Gymnasiallehrer für Deutsch, Geschichte, Sozialkunde und Italienisch in Bad Aibling. Ab 1997 schrieb er eine Krimiserie, deren einzelne Bände jeweils einen der fünf Sinne zum Thema haben und in fünf verschiedenen Metropolen spielen. Für „Saltimbocca“ (Aufbau Tb, 2002) wurde er mit dem Friedrich-Glauser-Preis für den besten deutschsprachigen Kriminalroman 2003 ausgezeichnet. Und auch in diesem Jahr ist er für die Kurzgeschichte „Nacht über Unna“ aus „Mord am Hellweg III“, Grafit Verlag nominiert. Wenn Jaumann nicht gerade durch Europa tourt, lebt er in Windhoek / Namibia und gleichzeitig in dem kleinen Bergdorf Montesecco in den italienischen Marken, in dem seine neuesten Romane angesiedelt sind. Als Mitglied der Autorenvereinigung SYNDIKAT beweist Jaumann „geschliffene Schreibe, gelungene Verwischung von Realität und Fiktion“ (aus der Begründung der Jury zum Gewinn des Friedrich-Glauser-Preis) und bietet Liebhabern der italienischen Metropolen noch beste Reiseführerqualität. Mit der Kurzgeschichte „Schnee an der Blutkuppe“ (noch nicht veröffentlicht) wagt Jaumann sich allerdings auf einen ganz anderen Kontinent, in eine ganz andere Kultur: nach Afrika bzw. Namibia. Lesung am 20.06.2007 um 19:00 Uhr im Foyer des Goethe-Zentrums |
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