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Friday 20th of July 2007 Nun ja, es ist doch schön anders bei uns in Afrika. Überall in der großen, weiten Welt sind sie “abgebrüht”, “ausgeschlafen” - nicht aber hier, oh nein. Nehmen wir einmal an, irgend-wo anders trüge der “Chef” einen Nadelstreifenanzug zu seiner Schlä-germütze und morgen machten das seine Parteigenossen, einer nach dem anderen, nach... na, da würde der Chef aber sofort wissenm mit welchen “Pappenheimern” er es zu tun hat. Oder er benutzt ein seicheres Wort in seinen “speaches” und das wird dann zum Modewort im Kreis seiner ca. 90 000 Mitarbeiter, dann klingelt das Glöckchen schon recht laut. “However”, hier ist das anders, ganz anders. back Ja, sie ist erfrischend, die Naivität, die glaubt, daß das alles kein “Jasagertum” ist. Es ist naiv, zu glau-ben, daß “Verehrung” oder Perso-nenkult als Grund für solches Auftreten zu werten ist. Wie der “Finger” heute nicht mehr zu sehen ist - kommt er zurück? - so wird auch der Nadelstreifenzwirn morgen passé sein. Was kommt dann? Es wird etwas anderes kommen, denn diese Art der Gutgläubigkeit stirbt bei uns wohl nie aus. “However, it may help” |
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