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Friday 10th of August 2007 an die Konservativen in Deutschland, back dann kann ich nur sagen, sie haben auf ganzer Linie versagt! Keiner wagt sich mehr konservatives Gedankengut zu äußern, das reicht selbst bis in die tiefsten Schluchten Oberbayerns. Woran liegt das? Prof. Dr. Klaus Hornung hat darauf eine Antwort parat: In Deutschland wird gerne in die Ecke gestellt. Nicht in irgendeine – in die „rechte“. Wenig anderes ist im öffentlichen Diskurs so wirkungsvoll wie die verbale Deportation an einen Platz, den die sonst so tolerante Gesellschaft für die von ihr Geächteten abgesteckt hat. Diese politische Todeszone ist in den vergangenen Jahren immer größer geworden, denn zwischen „rechts“ und „rechtsextrem“ wird in der Debatte immer seltener unterschieden. Das hat etwas mit der Diskursüberlegenheit der Linken zu tun! Wir erinnern uns an die sogenannte „Oettinger-Affäre“. Das Thema wurde innerhab der CDU nicht einmal erörtert, mit vorauseilendem Gehorsam unterwarf sich die CDU-Führung den Spielregeln der antifaschistischen Machtstrategie, die ganz in den Händen der Grünen, SPD und neuerdings PDS liegt. Die Kampagneunfähigkeit der bürgerlichen Mitte und die Diskursüberlegenheit der antifaschistischen Drahtzieher haben vor allem zwei Gründe: zum einen die weitgehende Unkenntnis des bürgerlichen Lagers über die linksextrem-antifaschistische Macht-und Medienstrategie, zum anderen, daß es diesen Drahtziehern gelungen ist, ein enges Netz von Mitwirkenden in großen Teilen der Medien zu etablieren (denken wir nur an die links-organisierten Agenturmeldungen die in der Redaktion oft nur flüchtig gelesen, den Weg selbst in konservative Blätter finden!). Wer heute „rechts von der Mitte denkt“ dem wird rechtsradikales Gedankengut unterstellt. Dieser „Qualitätssprung“ im politischen Meinungs-und Machtkampf geht auf niemand anderen zurück als auf den damaligen Bundeskanzler Schröder, der im Sommer 2000 den berüchtigten „Aufstand der Anständigen gegen Rechts“ proklamierte. Wir erinnern uns, damals hatten Anschläge angeblich von Rechtsextremisten auf eine Synagoge und auf jüdische Emigranten aus Russland stattgefunden. In der sächsischen Kreisstadt Sebnitz war ein sechsjähriger Junge ebenfalls angeblich von rechtsextremistischen Halbstarken im Freibad brutal ertränkt worden. Kurze Zeit später erwies sich alles als ein medienerzeugter Spuk. Statt in Sack und Asche zu gehen, rechtfertigten die Medien sich mit dem „Kampf gegen Rechts“. Reiner Kunze sprach von der „gedankenlosen Ideologisierung des geistigen Lebens“, um unbequeme konservative und liberale Meinungen zum Schweigen zu bringen und den politischen Wettbewerb möglichst auf die linke Hälfte des politischen Spektrums zu beschränken. Und genau dort stehen wir heute, würde ich in Deutschland leben, ich wüßte nicht wen ich wählen sollte. Tabuerklärungen, auch aus den Reihen der CDU/CSU und FDP, wie etwa „Geschichtsrevisionismus“ mit dem Bestreben das antifaschistische Geschichtsbild von 1945 zum unantastbaren historisch-politischen Bewußtseinsinhalt für alle nachfolgenden Generationen zu erkären, kommen hinzu. Die Linken haben es wohlverstanden die Faschismus-Rechts-exztremismus-Verdächtigung als Instrument der Einschüchterung und Stigmatisierung der Gegner und nicht zuletzt die hochmoralische Aufladung des politisch-ideologischen Machtkampfes zu einem Gegensatz zwischen Guten und Bösen , den „Anständigen“ und eben den „Rechten“. Damit werden die (politischen) Gegner zu Feinden, zu Geächteten, moralisch Infizierten, den bekannten „Umstrittenen“ von denen sich die Anständigen und Gesunden sich fernhalten müssen. Diese Strategien sind aber nicht auf dem Mist der 68er gewachsen, soviel Lob wollen wir denen gar nicht angedeihen lassen, dahinter verbirgt sich ein Erkenntnisstand aus dem komunistische Lager Stalins, aus den 20iger Jahren des vorigen Jahrhunderts...und hatte Gültigkeit im System bis 1990...und jetzt bei uns, in der freiheitlichen Demokratie der BRD. |
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