Denk ich an Deutschland...

Friday 17th of August 2007
Bernd Kroemer
und seine Zuwanderungslobby...
In der Türkei hat die islamisch ausgerichtete AKP von Ministerpräsident Erdogan die Parlamentswahl klar gewonnen. Erdogan kann auch künftig auf die absolute Mehrheit der Abgeordneten setzen. Er werde weiter entschlossen für eine EU-Vollmitgliedschaft kämpfen, sagte Erdogan.
Das hat natürlich auch Bedeutung für Europa und insbesondere für Deutschland. Lesen wir bei Prof. Hans-Peter Raddatz, in „Die türkische Gefahr?“, was ihm dazu einfällt:
...so bedeutet doch die Zuwanderung (nach Deutschland) eine enorme Belastung, die sich durch ihre Kriminalisierung und Radikalisierung fortlaufend verschärft. Neben Arbeitslosen-, Sozial-und Gesundheitshilfe sind die ausländischen Mitbürger prominent in den Kosten für Sicher-heitsorgane (Staatsschutz und Geheimdienst), Polizei, Gerichte und Strafvollzug vertreten., für die es jedoch offizielle Zahlen weder geben kann noch darf (warum eigentlich nicht??). Da könnte die Schweiz zum Vorbild werden, dort hat die Bundeshausfraktion der Schweizerischen Volkspartei ( SVP) eine Gesetzesinitiative mit dem Titel „Transparenz über Herkunft von Kriminellen“ eingereicht. „Bei einer Ausländer-kriminalität von fast 55% und über 70% Ausländern in unseren Gefängnissen hat das Volk ein Recht darauf zu wissen, woher die Leute kommen, die sich in der Schweiz nicht an Gesetz und Regeln halten“, so die SVP. Zurück nach Deutschland.
Der junge Ausländeranteil wird sich in den Großstädten besonders rasch verändern. Dort wird um 2010 jeder zweite Einwohner unter 40 Jahren ein Ausländer sein. In Berlin, Hamburg und Duisburg sind schon heute Kindergärten und Grundschulklassen mit nahezu rein ausländischer Besetzung keine Seltenheit. Dabei trägt die turkislamische Abgrenzung zu wachsender Kolonienbildung bei, in der sich die Türken einen von der Heimat geprägten Zwischenstatus schaffen. So ziehen die besser gestellten Deutschen fort. Diejenigen die bleiben sind mit türkischen Vermietern und anderen Problemen konfrontiert, die sie zu faktischen „Fremden im eigenen Land“ machen. Emotionen der Unsicherheit auf der einen, der Dominanz auf der anderen Seite schaukeln sich zu permanenter Brisanz auf und lassen die multikulturelle Vision (der Grünen hauptsächlich) zur praktischen Farce werden.
Besonders in der türkischen Jugend wächst die Gewaltbereitschaft, die sich in Pöbeleien, Prügeleien, Diebstählen (im Berliner Berolinakiez haben im Juli ganze Schulklassen einen PLUS-Supermarkt überfallen, der Milliardenkonzern Plus sieht, aus Angst, von einer Anzeige ab, trotzdem hat die Polizei eine Falle gestellt und konnte eine Anzahl Langfinger,Türken und Araber, verhaften, die aber aus Altersgründen schnell ihren Eltern zugeführt wurden) und Einbrüchen ihre Ventile sucht. Immer häufiger kommt es zu sexistischen Übergriffen auf nichttürkische Frauen sowie Tätlichkeiten an Jugendlichen, die von den Medien selten erwähnt werden, „um den Dialog nicht zu stören“.
Im Schnitt liegt sowohl die Arbeitslosigkeit der Ausländer als auch der Anteil der Sozialhilfeempfänger etwa doppelt so hoch wie die jeweiligen Raten der Inländer. Innerhalb urbaner Brennpunkte wie in Hamburg-Wilhelmsburg oder Berliner Kreuzberg  kann sie das Drei-bis Vierfache erreichen. Solche Zentren zeichnen sich vor allem durch mangelnde Deutschkenntnisse, hohe Arbeitslosigkeit und - als anatolisches Bauernerbe – fehlendes Interesse an Bildung aus. Diese Kombination konserviert sowohl Türkentum als auch Islam und stellt den idealen Resonanzboden für die Milli Görüsh, die weitere, traditionelle Querverbindungen zu noch radikaleren Gruppen wie Hamas und Muslimbruderschaft unterhält.
Die latente Brisanz der fortlaufenden Turkisierung  liegt im jungen, dynamisch wachsenden Bevölkerungsteil. In den zentralen Brennkreisen der wichtigen Großstädte ist ein Drittel bis zur Hälfte der Türken unter 35 Jahre alt, von denen ebenfalls nur jeder dritte bis zweite einen Arbeitsplatz und mit höchstens 25% eine abgeschlossene Berufsausbildung hat. Die Drift ins soziale Abseits ist vorprogrammiert, wird allerdings noch durch die traditionellen Bindungen in den Familien gebremst. Ebenso stabilisierend wirken lokale Institutionen wie zentrale Moscheevereine.
Mit der Jahrtausendwende wurde eine wichtige Marke durchbrochen. Seit 2001 machen die kommunalen Sozialleistungen mehr als die Hälfte der Steuereinnahmen aus. In den letzten zwei Jahrzehnten davor war die Sozialhilfe um nahezu 300% und damit dreimal so schnell wie die Gesamtausgaben gestiegen. Allein in der Zeit zwischen 1980 und 1992 explodierte der Anteil der ausländischen Empfänger auf das Zehnfache gegenüber dem Dreifachen bei der Basisbevölkerung.
Sprechen wir es doch endlich aus, es ist zu einem nicht unerheblichen Teil eine Einwanderung in das deutsche Sozialsystem!
Ich bin kein „Fremdenfeind“, kann ich auch gar nicht sein, lebe ich doch selbst als „Fremder“ hier in Namibia, aber ich sehe Zeichen an der Wand und es erscheint mir unlogisch, von den Türken die Einfügung in eine sich abschwächende deutsche Umgebung zu erwarten. Mit deren (Deutschen) biologischem und geistigem Schwund nimmt auch ihre Integrationskraft ab und wird demographischen Schätzungen zufolge um 2025 in die Minderheit geraten. Das sind Tatsachen...und sie sind längst bekannt und keiner spricht darüber...das wäre „fremdenfeindlich“!
Wen besonders dieses Thema interressiert dem empfehle ich folgende web-page: www.politically-incorrect.de

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