UND Was tut das deutsche Jugendamt?

Friday 7th of September 2007
Hans Feddersen
Aus einer Tageszeitung wissen wir, daß die Tätigkeiten der Buschschule intensiv untersucht wurden. Nachdem die Sonne nun aber an den Tag bringt, wie betrügerisch eine angebliche „Pädagogin“ versuchte, das Konzept der Buschschule zu kopieren - bis hin zu gefälschten Doku-menten - und wie sehr sie sich auf Verbindungsleute (nicht nur) in Deutschland verlassen konnte (Herrn Hakanson vom Jugendamt Schleswig und Dirk Petersen, der eine Jugendhilfe-Einrichtung in Tarp/ Flensburg besitzt), sei die Frage erlaubt: Sollten nicht endlich alle Einrichtungen, die schwer erziehbare Jugendliche mit deutschen Steuergeldern zur Betreuung nach Namibia schicken ähnlich skrupellos untersucht werden  (OTC, Phoenix)? Wissen die Verantwortlichen im Jugendamt eigentlich, was hier „gespielt“ (betrogen) wird?   Was eine äußerst „gerissene“ Gabriele Behrens (ohne Qualifikationen) jedoch der AZ und der Botschaft, einem Anwalt und den Gasteltern vorgaukelte, ist schlicht und einfach ein SKANDAL!! Trat sie so zum „Schutz der Jugendlichen“ auf? Wen hat sie noch betrogen? Und wer hat diese Machenschaften unterstützt? Manche taten es bekannt-lich, als ob ihr Job davon abhängen konnte. Als die namibischen Gast-eltern sich gegen die betrügerische Vorgehensweise wehrten, sind sie überall abgeblitzt! So werden (wie schon im Falle Buschschule) ehrlich meinende Pädagogen zu Opfern. Der Scherbenhaufen muß beseitigt werden! Die Verantwortlichen (einschließlich Botschaft und Jugendamt) waren informiert. Sie unternahmen nichts. AZ-Chefre-dakteur Stefan Fischer bekam für „investigativen Journalismus“ den MISA-Preis - bei solch einseitiger und betrügerischer Informations-quelle wundert uns kaum, daß er die jüngsten Entwicklungen kaum noch aufarbeitet. Den mutigen Eltern wollte niemand helfen!

Mit pornografischem “Lehrmaterial” und ein paar Heften “Hustler” wollte die angebliche Pädagogin wohl die Herzen der Jugendlichen (unter 18 Jahren!) gewinnen?  Einmal empfahl sie sich selbst als “Sex-Therapeutin” für Outjo.

back
 

Plus online by Plus Weekly
Publisher: Feddersen Publications cc.
email : info@namibiaplus.com
Tel: +264 (0)61 233635
Fax: +264 (0)61 230478
P.O.Box 21506
Windhoek
Namibia