![]() |
![]() |
|||||||||||||||||
|
"Porno-Gabi" betteut schwer erziehbare Jugendliche Friday 7th of September 2007 Es gibt Zeitgenossen, die braucht eigentlich kein Land. Menschen, die ihr Leben durch Lug und Betrug gestalten. Menschen, denen jedes Mittel gerade recht ist, um sich persönlich zu bereichern. Schamlos nutzen diese Zeitgeister die Gutmütigkeit und das Vertrauen anderer Menschen aus. Es geht aus-schließlich um Profitgier aufgrund von niederen Beweggründen. Geht es in diesem Zusammenhang noch um junge Menschen, so ist das berühmte „Fass“ eigentlich voll. Umso erstaunlicher, dass Behörden, Amtsträger, Rechtsanwälte, Ärzte und Kollegen der Presse einfach zusehen. Doch wo Unrecht zu Recht wird – wird Widerstand zur Pflicht. Und dabei ist es egal, ob wir in Namiba oder Deutschland leben! Gabriele Behrens ist ein solcher Mensch. Durchtrieben bis ins Letzte; eine Gauklerin par excellance. Eine mutmaßliche Betrügerin, die unmöglich ungeschoren davon kommen darf. Den Weg zurück nach Namibia wird sie wohl nicht mehr antreten. Ihr Haus ist bereits geräumt, schon vom neuen Eigentümer umge-baut und das Inventar versteigert. Zudem wartet gem. dem Urteil vom 6. Juli 2007 auch die Namibische Justiz auf Porno-Gabi. Doch auch in Deutschland dürfte zeitnah das Pflaster zu heiß werden. Zwar gibt es zwischen Namibia und Deutschland noch kein Rechts-hilfeabkommen, doch das Betrugs-delikt zu Lasten des deutschen Steuer-zahlers könnte auch in Deutschland greifen. Und da gibt es noch eine alte Rechnung; die dort lautet: falsche Verdächtigungen zu Lasten der Busch-schule. Summa summarum könnten Urkundenfälschung, Steuerhinter-ziehung und diverse Delikte mit Jugendlichen noch hinzukommen. Sachverhalte, die aufgrund der aussagewilligen Gasteltern jederzeit belegbar sind Porno Gabi – alias Gabriele Behrens Wenn man eine solche Headline liest; stellt man sich gewöhnlich eine adrette, langbeinige und kurz berockte Lady vor. Doch „Gabi“ Behrens ist genau das Gegenteil von einer anzie-henden Lady. Ungepflegt, mit mehr-tägig ungewaschenen Haaren, fett-leibig – jedenfalls für das Gewicht viel zu klein, und hinsichtlich der eigenen Hygiene nicht gerade das, was einen Mann anziehen dürfte. Doch die selbst ernannte Sex-Therapeutin schenkte an die Jugendlichen schon mal Alkohol aus und verschenkte Porno-Kassetten. Etwas, was sie aus ihrer Ehe gut kennen musste, denn ihr Mann Klaus Behrens frönte ja auch regelmäßig – zumindest - dem Alkohol. So grotesk das alles klingen mag, aber einige Gasteltern wollte sie (vergeblich) auch noch zu Gruppensex animieren. Natürlich aus rein pädagogischer Sicht – zum Wohle der schwer erziehbaren Jugendlichen aus Deutschland. Nur zögerlich öffneten sich diese Eltern dem Chefradakteur der „Plus“, und begannen dieses Trauma zu bearbeiten. An dieser Stelle muss die Frage erlaubt sein, wie denn die deutschen Jugendämter ihrer Aufsichtspflicht nachkamen? Vermutlich gar nicht, denn zumindest Herr Hakanson vom Jugendamt Schleswig war nie in Namibia. Herr Hakanson hatte auch nicht überprüft, ob Frau Behrens überhaupt die berufliche Qualifikation als Dipl. Pädagogin hatte. Zwar bezeichnete sich Porno-Gabi als Dipl. Pädagogin und unterschrieb auch so, doch tatsächlich hat sie gerade das Vordiplom erworben, wie unsere Recherchen beim Prüfungsamt der Uni Innsbruck ergaben. Dort wird die selbst ernannte Diplom Pädagogin noch unter dem Namen Gabrielle Behrens, geschieden Jacobs und gebo-rene Kiekeis geführt. Titelmiss-brauch ist im Übrigen auch in Deutschland eine Straftat. Ein Skandal schlechthin, denn bei bis zu 6.000,00 EURO pro Person und Monat („Frontal 21“ nannte diesen Betrag, wobei gem. unserer Recher-che eher Beträge von 3.000,00 bis 5.000,00 EURO üblich sind) kann der Steuerzahler wohl erwarten, dass ein sorgsamer Umgang dieser Gelder überwacht wird. Gerade der thera-peutische Zweck von solch exorbi-tanten Aufwendungen für schwer erziehbare Jugendliche muss in irgendeiner Form doch dokumentiert werden. Da loben wir uns doch die Buschschule, die bereits sehr frühzeitig ein Qualitätsmanage-mentsystem einpflegte. Doch genau auf dieses Institut schlug man mit brachialer Gewalt drauf. Warum? Weil Porno Gabi falsche Verdächtigungen gegenüber der Flensburger Staatsanwaltschaft erhob und bis hin zum Innenministerium in Schleswig Holstein alles in Bewegung setzte, um der Buchschule zu schaden! Doch leider ein Schlag ins Wasser, denn der Buschschule waren nicht einmal Fiskale Unregelmäßigkeiten nachzuweisen. Auch auf diese Motivation von „Gabi“ und die Beleuchtung dieser Hintergründe darf man gespannt sein! Die Gasteltern jedenfalls haben die deutschen Behörden über die Missstände mehrfach informiert. Nachdem sich aber immer noch nichts änderte, reisten Vertreter der Namibi-schen Gasteltern bereits im Juni 2006 nach Deutschland und wollten mit dem Jugendamt in Schleswig sprechen. Jedoch Fehlanzeige, denn die Protagonisten waren untergetaucht! Dierk Petersen aus Tarpholz, Betrei-ber eines solchen Vermitt-lungsbüros für schwer erziehbare Jugendliche und Kopperationspartner des Jugendamtes in Schleswig hatte zwar die Unter-kunft für M. Tietz und J. Beddies organisiert und bezahlt, war aber selbst nicht anzutreffen. Jedenfalls war Petersen bemüht und mehrfach in Namibia – doch Porno-Gabi sorgte bereits am Flughafen dafür, dass Petersen keinen Schritt in Namibia alleine machen konnte. Eine detai-lierte Aufklärung über die Porno-Gabi und ihre Machenschaften durch die Diakonie in Schleswig-Holstein konnte auch ihn nicht zum ziehen der Notbremse veranlassen. Porno-Gabi setzte ihn unter Druck und drohte mit dem ausbuddeln gemeinsamer Leichen. Steuerhinterziehung – allemal kein Kavaliersdelikt Wie schrieben die Gasteltern am 12. März 2007 doch sogleich an das Innenministerium in Namibia. „Wir als Familien, (und im Namen) aller namibischen Bürger, möchten diese Abteilung (Ministerium) bitten: Geben Sie Frau G. Behrens und Herrn K. Behrens keine Dokumente, die sie zum Verbleib und zur Arbeit in Namibia brauchen könnten, denn wir alle haben die folgenden Fakten und Gründe zusammen getragen, warum wir davon überzeugt sind, dass Namibia nicht die Dienste solcher Ausländer, wie die der Frau G. Behrens und des Herrn K. Behrens beanspruchen sollten. Beide sind unverantwortliche Personen. Dieses Paar ist registriert als „CC- Otavi Trainings Center“. Doch wo ist dieses Trainingscenter? Jedenfalls nicht in Otavi! Etwa drei Jahre lang hatte das OTC kein Bankkonto in Namibia! Da können wir weiter helfen, denn das Bankkonto war in Deutschland, von dem nach Auskunft von Dierk Petersen am 6. Februar 2007 auf völlig unklare Art und Weise rund 133.000,00 EURO verschwanden. Sicherlich alles fein versteuert, wie man es bei Frau Behrens vermuten würde. Betrug als Lebensphilosophie Wie schrieben die namibischen Gasteltern doch sogleich: Geben Sie (Ministerium) diesem Paar keine Grundlage für eine erwerbsmäßige Beschäftigung in Namibia, denn solche Ausländer brauchen wir in Namibia nicht. Wie Recht diese Menschen ha-ben. Aber solche Mitmenschen haben nicht nur in Namibia – k e i n e – Zukunft und werden in Deutschland ebenso wenig gebraucht. In Old Germany mahlen die Mühlen zwar langsamer, aber sie mahlen - und Frau Behrens wird sich auch dort verantworten müssen. Indes hat sich auch einer der zentralen Koopera-tionspartner in Deutschland vom OTC abgewandt. „Ich habe den Dienst-leistungsvertrag im November 2006 gekündigt, weil ich mit der Dienst-leistung nicht zufrieden war“, resü-mierte Dierk Petersen, Inhaber der privaten Jugendhilfeeinrichtung „Betreutes Wohnen in Tarpholz“ (bei Flensburg). Die Namibischen Gasteltern jeden-falls nennen Beträge zwischen 100.000 und einer Million Namibia-Dollar, die nun gerichtlich vom OTC bzw. von deren Betreiber gerichtlich geltend gemacht wird. Gabriele Behrens be-stätigt diese Forderungen der Gast-eltern, sieht jedoch einen finanziellen Anspruch nicht, da sich diese Personen jeweils der Verleumdung, sowie mehrfachen Vertragsbruchs schuldig gemacht haben und dadurch großer Schaden entstanden ist. Da es sich um deutsche Steuergelder handelt, könnte es durchaus sein, dass die deutschen Behörden an dieser Stelle noch ein Wort mitreden wollen. Jedenfalls ist schonungslose Aufklärung geboten. Man darf gespannt sein, wie sich dieser Fall entwickelt - und wer, wen betrogen hat! Jedenfalls stehen die Namibischen Gasteltern auch den Deutschen Gerichten für eine Zeugen-aussage zur Verfügung. Dann wird es sicherlich auch mit dem Visum für Deutschland besser klappen – und man darf gespannt sein, welche Machen-schaften dort noch im Hintergrund abgelaufen sind. Jedenfalls sind die Gasteltern gänzlich allein gelassen worden; und diesen Schuh muss sich auch das Deutsche Jugendamt in Schleswig anziehen. Die Diakonie im nördlichsten Bundesland, warnte auch hier in allen Details, rechtzeitig und ausführlich die Entscheidungsträger im Amt. Der Originalbrief der Gasteltern an das Deutsche Jugendamt Flensburg vom Herbst 2006 sagt eigentlich alles! (Originaltext) Betreff: Otavi Training Center (G. & K. Behrens) Dieses Schreiben richten wir (Gast-eltern) an das Deutsche Jugendamt und die Deutsche Botschaft in Namibia. Wir möchten gerne Antworten auf unsere Fragen erbeten, da wir diese nicht von dem OTC (Frau G. Behrens & Herr K. Behrens) oder Herrn D. Petersen, der Verantwortliche in Deutschland, erhalten. Diese Fragen wollen wir nicht an die Öffentlichkeit stellen, doch sollte dies nötig sein um Antworten zu erhalten, werden wir nicht zögern dies zu tun. Die Fragen lauten: 1.Warum erhalten die Kinder der OTC in Namibia kein Hygienegeld, Kleidergeld, usw.? Sie erhalten nur Taschengeld, wohingegen die Kinder anderer Einrichtungen einige Zulagen erhalten. Uns, als Pflegeeltern, wurde von den Verantwortlichen des OTC gesagt, dass wir als Pflegeeltern für die Ausgaben, Hygiene, Kleider, etc., aufkommen müssen. Es wurde uns auch gesagt, dass das OTC €100 weniger vom Jugendamt einfordert und darum die Pflegeeltern €100 weniger Lohn erhalten. 2.Warum macht OTC, mit der Absicht die Pflegeeltern zu entlohnen, von der Spenden-Steuer-Freistellung der Buschschule gebrauch? Müsste OTC nicht eine eigene Spenden-Steuer-Freistellung beantrage, und vor allem besitzen? 3.Ist Frau G. Behrens eine ausge-bildete Pädagogin? Es ist unter uns Pflegeeltern der Verdacht aufge-kommen, dass es womöglich bei der Schulung von Frau G. Behrens als Pädagogin Ungereimtheiten gibt, denn wir haben bei einer Versammlung sie darauf angesprochen und entspre-chende Unterlagen gefordert. Frau G. Behrens weigerte sich uns diese vorzuweisen. 4.Wie ist es möglich und erlaubt, dass die uns anvertrauten Kinder Schulung von ungeschultem Personal erhalten? Diese Schulungen werden von Frau G. Behrens und Herrn K. Behrens erteilt. Diese erhalten, oder erhiel-ten, keine dies bezügliche Schulungen. Und außerdem hat Herr K. Behrens keine gültige Arbeitserlaubnis in Namibia. 5.Wie darf die Leiterin des OTC, Frau G. Behrens, als verantwortliche Pädagogin auftreten, wenn sie ähnliche Probleme aufweist wie die uns anvertrauten Kinder? Es ist bewiesen, dass Frau G. Behrens auf der Farm“ Roy’s Camp“ gestohlen hat und unter falschen Angaben, mit Deutschen Besuchern, die Etosha Pfanne, um die Eintrittszahlungen zu umgehen, besucht hat. 6.Wie ist es möglich, dass Herr K. Behrens, als Alkoholiker, wie uns mitgeteilt worden ist, zugelassen ist, die uns anvertrauten Kinder, von denen einige ähnliche Probleme haben, zu schulen? 7.Was für ein Vorbild ist Herr K. Behrens für die uns anvertrauten Kinder, wenn ein Gerichtsverfahren gegen ihn läuft und sein Reisepass durch die Einwanderungsbehörde eingezogen worden ist? 8.Laut Auskunft ist OTC als Ge-schlossene Gesellschaft registriert mit Bedingung, dass die namibische Bevölkerung mit einbezogen wird. Laut Auskunft von OTC sollte in Otavi auch ein Internat sein. Diese beiden Aussagen sind Unwahrheiten, denn so bestand zum Beispiel bis zum 18. November 2006 kein Internat. 9.Verläuft der Geldfluss, vom Jugend-amt ausgehend und bei uns, den Pflegeeltern, endend, des OTC korrekt? Zurzeit ist es so, dass das OTC in Namibia als CC (seit 2003) registriert ist, aber keine Bankver-bindung hat, es besitzt lediglich die private Bankverbindung von Frau G. Behrens. Das Jugendamt in Deutsch-land zahlt das Geld an Herrn Dierk Petersen, den Verantwortlichen des OTC in Deutschland, der das Geld wiederum an Frau G. Behrens’ Konto in Deutschland überweist. Diese weist dann das Geld auf ihr Privat-konto in Namibia überweisen und überweist uns und den Kindern dann erst unseren Anteil. 10. Wie können Frau G. und Herr K. Behrens sagen, dass die Pflegeeltern nicht über die Steuerfreistellung Beweise anfragen sollten? Die Pflegeeltern sollten dies auch nicht an die große Glocke hängen, andern-falls müssten sie selbst die Steuern bezahlen und es gäbe dann auch Andere, die Geld verlangen würden. 11.Wie ist es möglich, dass Verträge, die einige Pflegeeltern mit OTC unterzeichnet haben, ungültig sind oder dass Andere gar keinen schriftlichen Vertrag mit OTC vorweisen können? 12. OTC hat einigen Pflegeeltern gedroht, wenn sie nicht mit OTC zusammenarbeiteten, sie auf Scha-densersatz anzuklagen. Andere sind bereits auf Schadensersatz angeklagt worden, obwohl diese keine Kenntnis der Ursachen haben. Die Angeklag-ten hatten nur mit Herrn D. Petersen die Ungereimtheiten bei OTC erör-tert. Wieder andere Pflegeeltern haben sich bereits geweigert weiter mit OTC zusammenzuarbeiten, auf Grund der Ungereimtheiten in dieser GmbH. 13. Die Pflegeeltern sind auch nicht für bereits gelieferte Dienste ent-schädigt worden. Die Dienste beinhalteten die Verpflegung der Kinder und andere Unkosten, die für die Kinder angefallen sind, obwohl das Gehalt der vorherigen Monate von OTC zurückgehalten worden ist. Das Ministerium für Arbeit ist bereits in Kenntnis gesetzt worden und legte bereits eine Akte gegen OTC an. Es wird eine weitere Anklage gegen Frau G. und Herrn K. Behrens, wegen Beleidigung gegen Pflegeeltern und den anvertrauten Kindern, erwogen. 14. Wie ist es möglich, dass Spenden, an die Pflegeeltern zu zahlen und ebenso das Taschengeld der Kinder, sieben bis acht Wochen zu spät überwiesen werden? Es ist für uns unverständlich, dass Deutschland so lange braucht um den Unterhalt der Kinder des OTC zu zahlen. Andere Vereinigungen bekommen den Unterhalt ihrer Kinder am Ende jeden Monats bezahlt. Oder können Sie uns diesen Umstand erklären? Es geht über unseren Verstand hinaus, dass das deutsche Jugendamt diese Personen einstellen konnte um mit den Kindern aus Deutschland zu arbeiten. Falls das Jugendamt keine Kenntnis dieser Umstände besaß, so besaß Herr Petersen, der Verantwortliche des OTC in Deutschland, diese auf jeden Fall. Und noch immer stehen diese Personen im Dienst des OTC’s. Wie kann dies möglich sein? Bitte untersuchen Sie diese Umstände so schnell wie möglich. Vielen Dank im Voraus. Mit freundlichen Grüßen Zur Historie Der gebürtige Flensburger und Dipl. Sozialpädagoge Helmuth Scharnowski ist sprichwörtlich ein Vollblutpäda-goge und hat sich sein Leben lang um die Betreuung von Jugendlichen gekümmert. Jugendliche, die zumeist auf die schiefe Bahn gerieten und in so genannten “Resozialisierungs-projekten“ aufgefangen wurden. Seine ersten Projekte starteten im idylli-schen Norgaardholz bei Flensburg. Nachdem die Jugendämter und Behörden den Erfolg der Scharnow-skischen Projekte verzeichneten, weitete er in den Neunzigern seine Aktivitäten ins deutschstämmige Namibia (Afrika) aus. Sehr treffend wurde dieses Projekt als Buschschule bezeichnet. Diese Schule dient Jugendlichen, die von keiner normalen Erziehung mehr erreichbar waren, den geraden Weg in die Gesellschaft wieder zu finden. Durch die Unterbringung weit weg vom hei-mischen Herd und durch die körper-liche und geistige Arbeit bei den Gasteltern, ist auch dieses Projekt ein Erfolg in jeder Hinsicht gewesen. In den Jahren 2003 bis 2005 wurde Helmuth Scharnowski, Frau Dr. Pillmannova und die Buschschule mit einer Schmutzkampagne überzogen. In diesem Rahmen stellte eine ehemalige Mitarbeiterin namens Gabriele Behrens einen Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Flensburg. Fast wie in einer Verschwörung, berichtete die Allgemeine Zeitung Namibias „AZ“ in epischer Breite über die angeblichen Vorfälle in der Buschschule. Die Rede war von Vergewaltigungen, Unzucht mit Jugendlichen, Steuervergehen u.v.m. Selbst die Deutsche Botschaft schien mitzuspielen – was sie auch tat, wie sich erst jetzt durch die Recherchen unseres Redakteurs aufdecken ließ. Doch damit nicht genug, denn die Ereignisse dauern an und die nachhaltigen Recherchen haben erst kürzlich zu Morddrohungen gegen unseren Redakteur geführt. Fortsetzung folgt: Was steckt dahinter - Die Vorgeschichte |
|||||||||||||||||
![]() |
Plus online by Plus Weekly |
![]() |
||||||||||||||||





