![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||
|
Friday 14th of September 2007 ... und die Rechten... back muß man sich darüber im Klaren sein, daß die Apologeten der Spaß-und Sühnegesellschaft, sprich die medienbeherrschenden Mitglieder des TV-Leitkartells und andere Medien es überaus hervorragend verstehen, schon bei dem Begriff „RECHTS“ zu Pawlowschen Reflexen zu neigen. Ja, sie haben es sogar verstanden für eine Begriffsverschiebung zu sorgen. Während sich selbst hochrangige SPD-Mitglieder, ohne Sanktionen irgendwelcher Art fürchten zu müssen, vor laufender Fernsehkamera gerne als „Links“ bezeichnen, nimmt heute kein CDU-Politiker den gegenteiligen Begriff „Rechts“ in den Mund. Jede Zeitung, jeder TV-Kanal spricht heute vom „Kampf gegen Rechts“, meint aber den Kampf gegen Rechtsextreme. Nikolaus Münster von der FAZ hat es erkannt: „Jenseits aller wechselnden parteipolitischen Präferenzen ist diese in der Öffentlichkeit mittlerweile gefestigte Diskreditierung des rechten Spektrums ein kaum zu unterschätzender Erfolg der politischen Linken (und ihrer publizistischen Helfer)“. Zu diesen „publizistischen Helfern“ muß sich heute aber auch die FAZ zählen lassen. Nicht nur in der Hohmann-Affäre gab sie ein unglückliches Bild ab! Dieter Stein, „Junge Freiheit“ schreibt dazu in der Ausgabe vom 31. August: Wie weit fortgeschritten die metapolitische Lufthoheit der Linken in geschichtspolitischen Fragen ist, zeigt ein kleiner lokaler Fall schlaglichtartig: Das brandenburgische Zechin hat in der vergangenen Woche entschieden, eine Straße nach dem ersten und einzigen DDR-Staatspräsidenten und Kommunisten Wilhelm Pieck zu benennen. Die Teilnahmslosigkeit, mit der die Öffentlichkeit (und natürlich das Leitkartell) diesen Skandal hinnimmt, die Selbstverständlichkeit, mit der linkstotalitäre Traditionspflege und Geschichtsdeutung öffentlich akzeptiert wird, ist erschreckend – während das Land von einer Hysterie über die potemkinsch-virtuelle „Gefahr von Rechts“ in die nächste fällt. Aber in der Vorwoche gab es noch mehr Zensur vom Leitkartell, oder haben Sie irgendwo gehört, gelesen, daß bei Maribor in Slowenien das größte Massaker auf europäischem Boden, nach Ende des Zweiten Weltkriegs, stattgefunden hat? Als nichts Geringeres wird nach den aktuellen Funden immer neuer Massengräber der von kommunistischen Tito-Partisanen zu verantwortende Mord an schätzungsweise 100.000 Kriegsgefangenen und Zivilisten bezeichnet! Identifiziert wurden bisher kroatische und slowenische Nationalisten und Oppositionelle sowie Jugoslawiendeutsche und abertausende deutsche Kriegsgefangene. Eigene Landleute kamen dort um, wurden von Titos Schergen niedergemetzelt...und der deutsche Blätterwald ist ruhig, trotz Sommerloch, das öffentlich-rechtl |
|||||||||||||||||||
![]() |
Plus online by Plus Weekly |
![]() |
||||||||||||||||||





