"Porno-Gabi“ Behrens reagierte

Saturday 22nd of September 2007
Hans Feddersen
Per moderner Elektronik gab es den ersten Kontakt zu Gabriele Behrens, unsere „Porno-Gabi“.  Sie spricht von Fehlinformationen, Unwahrheiten und gewissen Beleidigungen, stellt sich dann aber „für Fragen gerne zur Verfügung“ und bietet ein Gespräch an, „wenn ich wieder in Namibia bin“. Andere reagierten viel aggressiver, so als hätte PLUS tatsächlich in ein Wespennest gestochen.  Etwa ein  „Kallin“ aus Berlin oder sonstwoher, der gleich im ersten Satz droht: „Sie halten sich besser neutral in den Angelegenheiten...“  Das macht man doch nicht mit Journalisten, ihnen direkte Hinweise und strenge Verhaltensanweisungen zu geben. Das käme ja fast einem Berufsverbot gleich.  Erschreckend ist dann aber, daß zum Teil von Verschwörungen die Rede ist. Vom Waffenhandel mit Angola und selbst von Blurtdia-manmden. All diesen interessanten Themen werden wir nachgehen. Aber es hat vordergründig den Anschein, als habe jemand am Grünen Tisch von solchen Themen gehört - und stecke nun jeden, der ihm nicht gefällt, in diese Schublade. Kriminelle Machenschaften werden jeweils der Gegenseite vorgeworfen. Deshalb noch einmal kurz: Nun kommen einige aus den Löchern. Vielleicht hat „Gabi“ - bitte: nur eine Vermutung! - gesagt: „Wenn Ihr den Feddersen nicht dazu bringt, daß er die Schnauze hält, dann packe ich aus!“ Für sie wäre es tatsächlich gut, auszupacken, denn wer zuerst die gefälschten Informationen gegen korrekte austauscht, ist im Vorteil! Das mag selbst ein Chefredakteur noch nicht begreifen:“ Wer zu spät zur Einsicht kommt, zieht die Ar... karte!“  Gut ist ja schon, daß sich plötzlich so viele melden, von denen wir bisher nichts wußten. Und so viel Interessantes erzählen, was wir nicht ahnten. Aber lassen wir die Kirche im Dorf: Es geht doch um Betrug - in vielen Facetten!

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