Bemerkungen zu Ramatex

Saturday 8th of November 2003
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Auf der JHV der Windhoeker Steuerzahler wurde auch das Thema Ramatex angesprochen. Stadträtin Ilme Schneider beobachtet "mit Frust", was dort für armselige Gehälter bezahlt werden, denn so werden diese Angestellten nicht "Steuerzahler". 80 Millionen wurden für die Ramatex-Entwicklung bereitgestellt. Aber die Färberei könnte ein Problemfall werden, denn hier findet wohl Verschmutzung des Grundwassers "direkt neben der Gammams-Kläranlage" statt. Die Wiederaufbereitungs-Anlage hat 110 Millionen gekostet und „sie ist uns heilig!Hier darf kein Industriewasser rein!". Ramatex könnte ein Erfolg und ein Gewinn für das Land werden, aber „warum wurde der Textilbetrieb ausgerechnet in Windhoek gebaut?"

Die Stadt stellte das Grundstück und die Infrastruktur zur Verfügung. Von den 65 Millionen Dollar verpflichtete sich die Regierung, die Hälfte zu übernehmen. „Sie zahlte 19 Millionen, dann war Schluß!". Auf dem Grundstück (für einen Industriebetrieb!) wurden auch Wohneinheiten für Angestellte gebaut. „Diese erhalten Wasser und Licht zum Industrietarif und nicht zum

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